News 2021 - ÖHGB

Juli: Komplett aus dem Häuschen

Zum Zwecke der Baulandmobilisierung und Erhöhung des Wohnraumangebotes setzt die Politik vermehrt auf Zwang gegenüber privaten Eigentümern. Das Ergebnis einer solchen Anlassgesetzgebung steht aber schon jetzt fest: Es wird nicht mehr Wohnraum geschaffen. Straf- und Zwangsmaßnahmen belasten den Verwaltungsapparat, spülen unverhältnismäßig wenig Geld in die Staatskassen und greifen unzulässig in das Eigentumsrecht ein. mehr

Juni: Nicht nur das Klima, sondern auch Eigentümer entlasten!

Geht es nach den Plänen der Regierung stehen dem Gebäudesektor eine Reihe von belastenden Zwangsmaßnahmen zur Reduktion des CO 2-Ausstoßes ins Haus. Dass der private Hausbesitzer auch finanziell in der Lage sein muss, die geforderten Maßnahmen umzusetzen, darauf hat man offensichtlich vergessen. Anstelle der zwangsweisen Verpflichtung zur Umrüstung sollte die Freiwilligkeit im Vordergrund stehen. Mit Hilfe beispielsweise steuerlicher Anreize könnten EigentümerInnen klimarelevante Maßnahmen oft überhaupt erst stemmen. Auch weil private VermieterInnen von nahezu allen staatlichen Unterstützungsmaßnahmen während der Pandemie ausgenommen waren und zahlreiche Mietzinsausfälle verkraften mussten. mehr

25.9.2021: 7. Wiener Immobilien- und Mietrechtstag (7. WIMT)

Pandemiebedingt wird der 7. Wiener Immobilien- und Mietrechtstag als Online Kongress stattfinden und wie gewohnt einen komprimierten Überblick über aktuelle Entwicklungen und Neuerungen in allen Bereichen des Immobilien- und Mietrechts ermöglichen. Die Veranstaltung richtet sich an Juristen, Ökonomen und Praktiker der Immobilienwirtschaft, die ihr Wissen auf den neuesten Stand bringen wollen. Als Referentinnen und Referenten haben sich auch dieses Jahr hochkarätige Rechtsexperten zur Verfügung gestellt, die neben ihrer Fachkenntnis auch über große Vortragserfahrung verfügen.

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos.
Das Streaming erfolgt am 25.9.2021 um 09:00 Uhr.
Eine Anmeldung kann über https://www.wimt.at/ durchgeführt werden.
Save the Date!

Mai: Wir brauchen Investitionen, keine weiteren Belastungen des Eigentums

Wenn alles gut verläuft, lassen sich die gesundheitlichen Auswirkungen der Pandemie allmählich in den Griff bekommen. Vor uns steht die nächste Herausforderung, nämlich dem durch die Pandemie ausgelösten stärksten Wirtschaftseinbruch in der zweiten Republik Herr zu werden. Für diesen Kraftakt spielen Investitionen eine maßgebliche Rolle. Besonderes Augenmerk ist auf das Eigentum zu richten, an dessen Grundfesten nicht gerüttelt werden darf. mehr

April: Unter falschen Prämissen

Seit dem ersten Lockdown ist mehr als ein Jahr vergangen. Auch der Haus- und Grundbesitz erlebt herausfordernde Zeiten. Zahlreiche offene (Rechts-)fragen harren einer abschließenden Klärung. Dafür wird es allerdings noch längere Zeit brauchen. Der Politik hingegen muss klar sein, dass die Belastungen des Eigentums an ihre Grenzen stoßen. mehr

März: Vertrag zu Lasten Dritter

Dieser Maßnahme ist zweifelsohne keinerlei Treffsicherheit beschieden, weil wieder einmal die geschützt werden, die bereits geschützt sind. Darüber hinaus ist diese Entscheidung in höchstem Maß eigentums- und wirtschaftsfeindlich. mehr

Februar: Kaffee und Kuchen

Wegen offener Mietzinszahlungen entbrannte zwischen einem renommierten Wiener Kaffeehausbesitzer und einer großen österreichischen Privatstiftung ein Rosenkrieg, der ausgiebig Stoff für Schlagzeilen bot. Als „Angriff auf die Kaffeehauskultur“ tituliert es die eine Seite, während die andere Seite fehlendes Interesse an einer partnerschaftlichen Lösung konstatiert. mehr

Jänner: Haus-Rat

Eigentum bedeutet Freiheit, ermöglicht Sicherheit und schafft Unabhängigkeit. Wer eine oder mehrere Immobilien besitzt, weiß, welche Verantwortung damit einhergeht. Um sich bestmöglich um den eigenen Besitz zu kümmern, bedarf es kompetenter Hilfestellung bei auftauchenden Fragen und laufender Befassung mit dem Thema Immobilien. mehr