Medienberichte 2020

Hilfspaket für Mieter bringt Vermieter auf die Barrikaden

Martin Prunbauer, Präsident des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbundes moniert, dass gerade die kleinen und mittleren Eigentümer wie etwa all jene, die zur Aufbesserung der Pension auf die Einkünfte aus der privaten Vermietung ihrer Wohnungen angewiesen sind, bei Mietausfällen nicht durch die Finger schauen sollen.
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Fortsetzung

Kurier, 3.4.2020 , Raffaela Lindorfer, Robert Kleedorfer, Irmgard Kischko
Miet- und Pachtausfälle mehren sich

Für Martin Prunbauer, Präsident des ÖHGB ist es nicht ratsam in der jetzigen Situation das Problem einfach zu verschieben:“Gerade die kleinen und mittleren Eigentümer und Vermieter wie zum Beispiel Pensionistinnen und Pensionisten, die sich mit der Vermietung einen kleinen  Zuverdienst zur Pension verdienen oder diejenigen, die Kreditfinanzierungen laufen haben, werden schwer getroffen. Doch wir brauchen gerade diese kleinen Eigentümer, um die kleinteilig organisierte Wirtschaft nach der Krise wieder anzuwerfen.“
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Immoflash, 30.3.2020 , Stefan Posch
Corona als Geschäftsmodell

Gegenüber immoflash erklärt ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer, dass „sich Vermieter und Mieter zusammensetzen sollen, um gemeinsam individuelle Lösungen zu finden.“ 
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immoflash, 24.3.2020 , Gerhard Rodler
Covid-19 und der Blick in die Immobilienbranche

In der aktuellen Situation rät ÖHGB-Präsident Dr. Martin Prunbauer Mietern und Vermietern das Gespräch miteinander zu suchen, bevor beide Seiten auf stur schalten.
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Immobilien-Redaktion, 28.3.2020
Zahlung von Mieten in der Corona-Krise

ÖHGB-Präsident Dr. Martin Prunbauer in der ZIB 1: „Wir stellen hier schon die Forderung auf, dass die Vermieter und Eigentümer nicht die letzten in dieser Kette sein dürfen, die alles bezahlen und daher auch entsprechend Unterstützung bekommen sollen.“
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ZIB 1, 24.3.2020
Rufe nach Mietstopp für Geschäftsleute

In einem Interview mit Volker Obermayr für das Ö 1 Mittagsjournal über die Position der Vermieter im Zusammenhang mit der behördlichen Schließung von Geschäftslokalen aus Anlass des Corona-Virus und der sich daraus ergebenden Frage nach der weiteren Benützbarkeit des Bestandobjektes verweist ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer auf die unterschiedlichen und individuellen Mietverhältnisse und rät Mietern und Vermietern „das Gespräch miteinander zu suchen, bevor beide Seiten auf stur schalten“. Präsident Prunbauer gibt zu bedenken: „Es sind gerade die kleineren und mittleren Eigentümer, die die lokale Wirtschaft stützen, indem sie Aufträge vergeben. Nimmt man diesen Personen das Geld für Investitionen weg, dann fehlt es nach der Krise, womit man der Wirtschaft nichts Gutes tut.“
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Ö 1 Mittagsjournal, 23.03.2020
Enteignungslimbo: Wer kann tiefer gehen?

ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer schreibt in einem Kommentar des Immobilien Magazin: „Vermögens-, Eigentums- und auch Erbschaftssteuern sind immer als das zu sehen und öffentlich zu benennen, was sie sind: Mittelstandssteuern“
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Immobilien Magazin, 3-2020
Steuersystem vereinfachen und gerechter machen: Entlastung und Investitionsanreize schaffen!

ÖHGB-Präsident Dr. Martin Prunbauer zum aktuellen Steuersystem: „Wenn die neue Bundesregierung möchte, dass die Sanierungsquote erhöht, Immobilieneigentümer zu höheren Umweltschutzmaßnahmen motiviert sowie gleichzeitig die heimische und lokale Wirtschaft gefördert werden, dann brauchen die kleinen und mittleren Haus- und Grundbesitzer steuerliche Anreize für Investitionen.“
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Börse-Express, 05.03.2020
Braucht es den Mietpreisdeckel?

Der Verband der Haus- und Grundbesitzer verweist auf eine Studie von Agnes Streissler aus dem Jahr 2015, aus welcher folgendes hervorgeht: „Ein erheblicher Teil der Bewohner staatlich geförderter Wohnungen ist keineswegs einkommensarm.“
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Falter, 9-2020 , Peter Michael Lingens
Wie wir wohnen werden

Martin Prunbauer, Präsident des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbundes betont im Hinblick auf künftige Wohntrends: „Reformen und Änderungen sind jedoch mit Bedacht vorzunehmen, um eine für alle Beteiligten nachhaltige Verbesserung herbeizuführen.“
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Die Presse, 25.02.2020 , Walter Senk
Freude über Gebührenstopp

Der ÖHGB begrüßt den von Finanzminister Gernot Blümel angekündigten Gebührenstopp auf Bundesebene: „Finanzminister Blümel setzt mit dem Gebührenstopp auf Bundesebene für 2020 einen Schritt in die richtige Richtung.“ 
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SOLIDBAU, 25.02.2020
ÖHGB begrüßt Gebührenstopp im Bund: Vorbild für Wien!

Der Präsident des ÖHGB äußert sich zu den kürzlich getroffenen Aussagen von Finanzminister Blümel: „Wie Finanzminister Blümel zutreffend feststellt, sind heute viele Bereiche schon automatisiert. Ich meine daher, dass man keine Gebühren einheben sollte, da es keine behördliche Gegenleistung gibt“.
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Börse Express, 24.02.2020
Spekulatives Spekulationsverbot

Die Wiener Grünen wollen den „Zwischenhandel“ mit Zinshäusern durch ein 15-jähriges Spekulationsverbot unterbinden, weil dieser das Wohnen zusätzlich verteuert. 
Für den Präsidenten des ÖHBG, Dr. Martin Prunbauer, kommt dadurch „keine einzige Wohnung mehr auf den Markt.“
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Der Standard, 07.02.2020 , Martin Putschögl
Repressionen bei Altbau-Verkäufen drohen

Dr. Martin Prunbauer, Präsident des ÖHGB, kritisiert  die Pläne der Wiener Grünen für ein Veräußerungsverbot von Altbauten ohne zuvor getätigte Investitionen sowie eine Besteuerung von Gewinnen aus Immobiliengeschäften: „Steuern und rechtliche Belastungen bringen keine einzige Wohnung mehr auf den Markt.“
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Immoflash, 06.02.2020 , Stefan Posch
Mit Zuversicht ins neue Jahr

ÖHGB-Präsident Dr. Martin Prunbauer äußert sich zu den Vorhaben der Regierung im Bereich Wohnen:  „Die Wohnungswirtschaft ist ein Paradebeispiel für die Wirkungsweisen kommunizierender Gefäße. Die Kunst liegt darin, alle involvierten Bereiche zu berücksichtigen, damit soziale Treffsicherheit, wirkungsvolle Maßnahmen für das Klima, aber auch wirtschaftliche Rentabilität für Eigentümer hergestellt bzw. gefunden werden können.“
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Immobilienredaktion, 22.1.2020
Erster Flächenwidmungsplan nach neuer Bauordnung in Kraft getreten

Anlässlich des Inkrafttretens der neuen Widmungskategorie „Geförderter Wohnbau“ im Rahmen einer Novelle zur Wiener Bauordnung im November 2018 übte der ÖHGB scharfe Kritik:“Um tatsächlich leistbaren Wohnraum zu schaffen, müsste die Stadt zunächst einmal das eigene Potenzial nutzen und soziale Wohnpolitik richtig, nämlich nicht mit der Gießkanne, betreiben.
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OIZ, 01-02 2020
Habeamus Regierumgsprogramm

Anlässlich der Veröffentlichung des Regierungsprogramms betonte der  Österreichische Haus- und Grundbesitzerbund, dass die Schaffung von Investitionsanreizen, die Förderung von Eigentum und die Baulandmobilisierung wichtige Themen sind, die die Bundesregierung in Angriff nehmen könne.
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OIZ, 01-02 2020
Klare Ansagen an die Länder überraschen

Martin Prunbauer, ÖHGB-Präsident zum Regierungsprogramm: „Die Schaffung von Investitionsanreizen, Förderung von Eigentum oder die Baulandmobilisierung sind wichtige Themen, die nun in Angriff genommen werden können. Es bleibt allerdings abzuwarten, was bei einer allfälligen Reform der großen Rechtsmaterien wie Mietrecht unter Einbeziehung aller Stakeholder am Ende des Tages umgesetzt wird.“
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Kurier, 11.01.2020 , Ulla Grünbacher
Eine Stadt unter dem Glassturz

ÖHGB-Präsident Dr. Martin Prunbauer äußert sich in einem Interview gegenüber dem Kurier zum Thema „Schutz historischer Bauten“: „Grundsätzlich sollte die Behörde nicht übertreiben.“
Der Präsident meint dazu ergänzend: „Oft würden Schutzzonen genügen – es muss nicht alles unter Denkmalschutz stehen.“
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Kurier, 05. 01.2020 , S. Rachbauer, L. Schrettl, M. Eber
Viele richtige Ansätze, aber vage Zukunftsaussichten

Der ÖHGB sieht in dem Regierungsprogramm „einen Schritt in die richtige Richtung einer neuen, modernen und gerechteren Wohnpolitik.“ und räumt ein: „Es bleibt allerdings abzuwarten, was bei einer allfälligen Reform der großen Rechtsmaterien wie Mietrecht und Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz unter Einbeziehung aller Stakeholder im Rahmen parlamentarischer Instrumente am Ende des Tages wirklich umgesetzt werden wird.“
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brandaktuell, 2.1.2020