Medienberichte 2024 - ÖHGB

Geld sparen dank Check

Martin Prunbauer, Rechtsanwalt und Präsident des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbunds, rät allen, deren Berechnungen eine mutmaßlich zu hohe Miete ergibt, erst einmal das Gespräch mit den Vermietern zu suchen.
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Krone .at, 23.2.2024
AK bietet Mieten-Check für Richtwert-Mieten an

Beim Haus- und Grundbesitzerbund kann man die Kritik der Arbeiterkammer nicht nachvollziehen. Bei Bedenken würden Mieten bereits jetzt überprüft. Nicht immer wurde dabei eine Überzahlung festgestellt.
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ZIB, 23.2.2024
Ein teures Wiener Bürokratiemonster

Die Zweitwohnsitzabgabe, die ab 2025 für alle Personen mit Zweitwohnsitz in Wien fällig werden soll, ist ein teures Wiener Bürokratiemonster und kein „Gerechtigkeitsbeitrag“, stellt ÖHGB Präsident RA Dr. Martin Prunbauer fest.
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Immobilien Magazin, 1-2/2024
Krone Wohn Tipps

Der ÖHGB informiert Leserinnen und Leser über die Gründe der Rücklagenerhöhung für Wohnungseigentümer und über die Aufteilung von Liftkosten im Wohnungseigentum.
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Krone Wohntipps, 10.2.2024
Airbnb: Für wen sich vermieten noch lohnt

Ab Juli dürfen Wohnungen in Wien nur noch maximal 90 Tage im Jahr über eine Plattform tage- und wochenweise vermietet werden. ÖHGB Präsident RA Dr. Martin Prunbauer äußert sich dazu skeptisch: „Der Nachweis, dass die Vermietung länger als 90 Tage pro Jahr erfolgt ist, wird schwer zu erbringen sein. Um diese Frist inoffiziell auszuweiten, gibt es genügend Möglichkeiten“.
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Immokurier, 3.2.2024 , Ulla Grünbacher
ÖHGB an AK: Befristungen für Wohnungsmarkt unabdingbar

Befristete Mietverträge als „Wohnwahnsinn“ zu bezeichnen, wie die AK es versucht, ist absurd. Verträge auf Zeit vergrößern das Angebot und schaffen Wohnraum am Immobilienmarkt.
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Immobilien-Redaktion.com, 1.2.2024
Befristete Vermietung wird zur Norm

Der ÖHGB hält eine Liberalisierung der Befristungen für notwendig: „Befristungen sollten freier gewählt werden können. Wohnungen, die dem MRG unterliegen, sollten nicht mindestens auf drei Jahre vermietet werden müssen. Da sollten auch kürzere Fristen möglich sein.“, so ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer
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Die Presse, 31.01.2024
Vermieter gegen Abschaffung befristeter Verträge

ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer kritisiert, dass die Diskussion über die Abschaffung befristeter Mietverträge in die völlig falsche Richtung marschiert.
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Ö 1 Morgenjournal, 31.01.2024
AK will Ende befristeter Mieten: Wirtschaft fordert Liberalisierung

„Die Abschaffung der Befristung und die Bestrafung von Leerstand wird nicht mehr Wohnungen auf den Markt spülen. Im Gegenteil: Eine Liberalisierung der Befristung würde dem Markt guttun“, meint ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer.
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msn, 31.01.2024
AK will Befristung „begraben“

Der ÖHGB sieht in den Befristungen einen teilweisen Ausgleich für die rigiden Kündigungsbestimmungen des Mietrechtsgesetzes.
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immoflash, 31.01.2024 , Gerhard Rodler
Befristete Mietverträge: Arbeiterkammer plädiert für Abschaffung

Martin Prunbauer, Präsident des ÖHGB, ist der Meinung, dass eine Abschaffung der Befristung und eine Bestrafung von Leerstand den Wohnungsmarkt nicht beleben würde. 
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KOSMO, 31.01.2024
AK will Ende befristeter Mieten: Wirtschaft fordert Liberalisierung

Der ÖHGB sieht in der Befristung den „teilweisen Ausgleich für die rigiden Kündigungsbestimmungen des Mietrechtsgesetzes.
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Kurier, 31.01.2024
Bekenntnis zum Eigentum

Der ÖHGB befürwortet das Bekenntnis zum Eigentum im Österreichplan des Bundeskanzlers. Eigentum schafft Unabhängigkeit!
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Immoflash Morgenjournal, 30.1.2024 , Leon Protz
ÖHGB für befristete Verträge

„Vor der Einführung der Befristung war es das Risiko des Vermieters, die Wohnung über Generationen nicht mehr zurückzubekommen“, so ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer in der ZIB 3
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ZIB 3, 30.01.2024 , Stefan Lenglinger
Arbeiterkammer fordert Ende der befristeten Mieten

„Die Abschaffung der Befristung und die Bestrafung von Leerstand wird nicht mehr Wohnungen auf den Markt spülen. 
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Kleine Zeitung, 30.01.2024
AK will Befristungen „begraben“

Der Österreichischer Haus- und Grundbesitzerbund (ÖHGB) sieht in der Befristung hingegen den „teilweisen Ausgleich für die rigiden Kündigungsbestimmungen des Mietrechtsgesetzes“, meint ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer. 
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Immo Medien, 30.01.2024 , Gerhard Rodler
AK fordert Aus von befristeten Verträgen

ÖHGB-Präsident Prunbauer: „Die Abschaffung der Befristung und die Bestrafung von Leerstand wird nicht mehr Wohnungen auf den Markt spülen. „
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VIENNA.at, 30.01.2024
ÖHGB an AK: Befristungen für Wohnungsmarkt unabdingbar!

Befristete Mietverträge als „Wohnwahnsinn“ zu bezeichnen, wie die AK es versucht, ist absurd. Verträge auf Zeit vergrößern das Angebot und schaffen Wohnraum am Immobilienmarkt, so ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer
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Immo-Timeline, 30.01.2024 , Michael Neubauer
Arbeiterkammer will befristete Mieten einschränken

Der Österreichische Haus- und Grundbesitzerbund spricht sich klar dagegen aus.
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ZIB 1, 30.01.2024
AK und ÖGB fordern Aus für befristete Verträge

„Die Abschaffung der Befristung und die Bestrafung von Leerstand wird nicht mehr Wohnungen auf den Markt spülen.“, so ÖHGB-Präsident Prunbauer
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Mein Bezirk, 30.01.2024
AK fordert Aus für befristete Verträge

Der Österreichischer Haus- und Grundbesitzerbund (ÖHGB) sieht in der Befristung hingegen den „teilweisen Ausgleich für die rigiden Kündigungsbestimmungen des Mietrechtsgesetzes.
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Salzburger Nachrichten, 30.01.2024
AK will Ende der befristeten Mieten – Ausnahme: Private

„Eine Liberalisierung der Befristung würde dem Markt guttun“, meint ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer.
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VOL.at, 30.01.2024
Arbeiterkammer fordert Aus für befristete Verträge

„Die Abschaffung der Befristung und die Bestrafung von Leerstand wird nicht mehr Wohnungen auf den Markt spülen. Im Gegenteil: Eine Liberalisierung der Befristung würde dem Markt guttun“, meinte ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer.
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ORF.at, 30.01.2024
Nur Private sollen laut Arbeiterkammer befristet vermieten dürfen

Die Befristung sei ein „teilweiser Ausgleich für die rigiden Kündigungsbestimmungen des Mietrechtsgesetzes“, schreibt ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer in einer Aussendung.
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Der Standard, 30.01.2024 , Martin Putschögl
AK will Ende der befristeten Mieten

Der Österreichischer Haus- und Grundbesitzerbund (ÖHGB) sieht in der Befristung hingegen den „teilweisen Ausgleich für die rigiden Kündigungsbestimmungen des Mietrechtsgesetzes“. „Die Abschaffung der Befristung und die Bestrafung von Leerstand wird nicht mehr Wohnungen auf den Markt spülen. 
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News.at, 30.1.2024
Wege zum Eigentum anstatt „weg von Eigentum“

ÖHGB Präsident Dr. Martin Prunbauer begrüßt, dass sich Leistung künftig wieder auszahlen muss und durch vernünftige Anreize die Möglichkeit für einen Vermögensaufbau geboten wird – der Österreichplan des Bundeskanzlers beinhaltet ein klares Bekenntnis zum Erwerb von Immobilieneigentum
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Immobilien-Redaktion, 29.1.2024
Wege zum Eigentum anstatt „weg von Eigentum“

“ Dass sich Leistung künftig wieder auszahlen muss und durch vernünftige Anreize die Möglichkeit für einen Vermögensaufbau geboten wird, eröffnet vielen Menschen, vor allem der jüngeren Generation, eine neue und langersehnte Perspektive“, so ÖHGB Präsident Dr. Martin Prunbauer zu den Plänen des Bundeskanzlers.
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Brandaktuell.at, 26.1.2024
Ungerechte Abgabe für Zweitwohnsitz

ÖHGB Präsident Dr. Martin Prunbauer: „Die ständige Forderung nach neuen Steuern und Abgaben in einem Hochsteuerland wie Österreich bedroht mittlerweile die Lebensqualität der Menschen und gefährdet die Rechtssicherheit im Land. Zudem trifft eine solche Steuer in hohem Maße die Leistungsträger unserer Gesellschaft.“
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APA-OTS, 12.1.2024
ÖHGB: Keine Zwangsgebühr für Zweitwohnungen

ÖHGB-Präsident Dr. Martin Prunbauer: „Diese Abgabe trifft nicht nur viele Menschen, die aus beruflichen und familiären Gründen auf ihre Wohnung dringend angewiesen sind. Auf diese Weise wird auch eine Leerstandsabgabe durch die Hintertür geschaffen“.
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immobilien-redaktion.com, 12.1.2024
Wichtige Neuerung für Wiener Immobilieneigentümer: Einführung einer Zweitwohnungsabgabe

Der ÖHGB sieht darin eine unzumutbare Belastung für die Bürger und eine Leerstandsabgabe durch die Hintertür.
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ERA, 11.1.2024
ÖHGB kritisiert Zweitwohnsitzabgabe

Der ÖHGB hat die Abgabe harsch kritisiert. Er sieht damit auch eine Leerstandsabgabe realsiert.
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Immoflash Morgenjournal, 11.1.2024 , Leon Protz
ÖHGB kritisiert Zweitwohnsitzabgabe

Die Ermittlung, wen für welchen Zeitraum die Abgabepflicht trifft oder nicht, ist wie ein schlechter und nicht zu Ende gedachter Krimi.“  
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Immoflash, 11.1.2024 , Leon Protz
Zweitwohnsitzabgabe in Wien: Kritik vom Haus- und Grundbesitzerbund

Ab 2025 wird eine Abgabe für Personen eingeführt, die in Wien einen zweiten Wohnsitz haben, es sei denn, sie haben auch ihren Hauptwohnsitz in der Stadt. Der Österreichische Haus- und Grundbesitzerbund (ÖHGB) kritisiert diese Entscheidung.
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Newstral, 10.1.2024
Keine Zwangsgebühr für Zweitwohnungen!

„Von einer Entbürokratisierung ist in dieser Hinsicht wenig zu spüren“, fasst Prunbauer zusammen: „Das Gesetz, das ab 2025 in Kraft treten soll, ist vielmehr ein bürokratischer und äußerst komplizierter Koloss, der dazu dient, Haushaltslöcher zu stopfen.“
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The Local, 10.1.2024
Haus- und Grundbesitzer gegen Wiener Zweitwohnsitzgebühr

„Das Gesetz ist ein „bürokratischer und äußerst komplizierter Koloss“, der dem Stopfen von Budgetlöchern dient und den Menschen an anderer Stelle wieder Geld aus den Taschen ziehen soll“, so ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer
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Salzburger Nachrichten, 10.1.2024
Haus- und Grundbesitzer gegen Wiener Zweitwohnsitzgebühr

Stehe die betreffende Wohnung mehr als sechs Monate leer, sei jedenfalls eine Abgabepflicht gegeben. Auch wer andere Personen unentgeltlich die Wohnung zur Verfügung stelle, müsse zahlen. Prunbauer warnte weiters davor, dass es „richtig kompliziert“ werden könne, wenn in einem Objekt mehrere Meldungen bestünden.
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VOL.AT, 10.1.2024
Zweitwohnsitzabgabe in Wien: Kritik von Haus- und Grundbesitzerbund

Haus- und Grundbesitzerbund kritisiert Wiener Zweitwohnsitzabgabe als „richtig kompliziert“.
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VIENNA.AT, 10.1.2024
Haus- und Grundbesitzerbund gegen Zweitwohnsitzgebühr

Personen, die in Wien über einen Zweitwohnsitz verfügen, müssen künftig eine Abgabe zahlen – sofern sie nicht auch einen Hauptwohnsitz in der Stadt haben. Die Gebühr soll ab 2025 eingehoben werden. Der Österreichische Haus- und Grundbesitzerbund (ÖHGB) hat das am Mittwoch harsch kritisiert. Er sieht damit auch eine weitere Abgabe defacto realisiert.
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Puls 24, 10.1.2024
Hausbesitzerbund kritisiert Zweitwohnsitzabgabe

Das Gesetz sei ein „bürokratischer und äußerst komplizierter Koloss“, der dem Stopfen von Budgetlöchern diene und den Menschen an anderer Stelle wieder Geld aus den Taschen ziehen solle.
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Immo Fokus Timeline, 10.1.2024 , Patrick Baldia
Zweitwohnsitzabgabe in Wien: Kritik vom Haus- und Grundbesitzerbund

“Diese Abgabe trifft nicht nur viele Menschen, die aus beruflichen oder familiären Gründen auf ihre Wohnung dringend angewiesen sind. Auf diese Weise wird auch eine Leerstandsabgabe durch die Hintertür geschaffen”, so der Präsident des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbund Martin Prunbauer in einer Aussendung.
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vn explorer, 10.1.2024
Krone Wohn Tipps

Der ÖHGB informiert Leser und Leserinnen der Kronen Zeitung zum Thema Rückstellung der Kaution und über Geltendmachung von durch MieterInnen verursachte Schäden
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Krone WohnTipps, 5.1.2024