Medienberichte 2024 - ÖHGB

Belastungen ohne Ausgleich

ÖHGB Präsident RA Dr. Martin Prunbauer meint, dass bei den wachsenden Hürden beim Vermieten ausgewogene und faire Lösungen für Vermieter:innen und Mieter:innen gefunden werden sollten.
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Immobilien Magazin, 6/2024
Fakten statt falscher Mythen zum Wohnen

ÖHGB Präsident RA Dr. Martin Prunbauer fordert eine nüchterne und faktenbasierte Auseinandersetzung mit dem Thema Wohnen in Österreich. „Politik muss auf Basis nachvollziehbarer Zahlen und nicht auf populistischen Mythen basieren. Nur so können nachhaltige und wirkungsvolle Lösungen gefunden werden, um diejenigen zu unterstützen, die tatsächlich darauf angewiesen sind“.
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immobilien-redaktion.com, 23.5.2024
Fakten statt falscher Mythen zum Wohnen

ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer hält fest, dass – trotz der weit verbreiteten Meinung, das Wohnen in Österreich werde immer unerschwinglicher – die Daten der Eurostat und der Österreichischen Nationalbank sowie die Auswertung durch die Agenda Austria belegen, dass die Österreicher im langjährigen Durchschnitt 18 Prozent und seit 2022 durchschnittlich 19 Prozent ihres Einkommens für Wohnkosten aufwenden. 
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Immo-Timeline, 23.5.2024
Krone Wohn Tipps

Der ÖHGB informiert Leserinnen und Leser über die Kostenaufteilung der Instandhaltungskosten im Wohnungseigentum und über die Bedeutung der KIM-Verordnung für die Kreditvergabe.
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Krone Wohn Tipps, 18.5.2024
Die große Leerstands-Täuschung

Steuern schaffen keinen neuen Wohnraum“ so ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer
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Wirtschaftsnachrichten, 30.4.2024 , Stefan Rothbart
Sollte Niederösterreich eine Leerstandsabgabe einführen?

Contra zur Leerstandsabgabe von ÖHGB Präsident RA Dr. Martin Prunbauer: Die Möglichkeit, Steuern auf Leerstand-, Freizeit- und Nebenwohnsitze in erheblicher Höhe festzusetzen, öffnet die Tür zu einer beunruhigenden Entwicklung, mit der vor allem der Mittelstand bedroht wird.
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NÖN, 24.4.2024
Kritik an möglichen Leerstandsabgaben

Dass künftig auch noch Substanzsteuern in einem Hochsteuerland wie Österreich eingehoben werden dürfen, ohne auch nur den geringsten Beweis für tatsächlich hohen Leerstand liefern zu müssen, ist wohnpolitischer Unsinn.
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Immobilien Magazin, 22.4.2024 , Stefan Posch
Kritik an möglichen Leerstandsabgaben

„Diese Steuern, die eigentlich Vermögens- und Substanzsteuern sind, treffen nicht nur die Superreichen, sondern auch diejenigen, die sich Eigentum mühsam zusammengespart haben – sei es ein kleines Häuschen auf dem Land oder eine bescheidene Ferienwohnung.“
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Immo Flash, 22.4.2024 , Stefan Posch
Leerstandsabgabe: Harsche Kritik der Grundbesitzer an Steuererhöhungsbefugnis der Länder

Dabei handelt es sich um ein Geschäftsmodell, das in den Gemeinden die Einnahmen sprudeln lassen soll. Denn Greenpeace errechnete Steuereinnahmen von bis zu 1,7 Milliarden Euro. Der Aufwand, der damit verbunden ist, gleicht jedoch einem Bürokratiemonster.
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Immobilienredakton, 22.4.2024
Scharfe Kritik der Haus- und Grundbesitzer an Steuererhöhungsbefugnis der Länder

Diese Maßnahme öffnet die Tür zu einer beunruhigenden Entwicklung, mit der Eigentumsrechte massiv bedroht und eine Besteuerung ohne fundierte Grundlage ermöglicht werden.
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Immo Flash, 22.4.2024
Harsche Kritik an Steuererhöhungsbefugnis der Länder

Bedenkliche Diskussionen, um an günstigen Wohnraum zu gelangen, werden in Deutschland bereits veröffentlicht. Dort wird überlegt, wie man Menschen, die zu viel Wohnfläche nutzen, mit einer Alleinwohnsteuer belegen kann (auch Mieter?), damit jüngere Familien in größere Wohnungen ziehen können. „Eigentum darf nicht mit Füßen getreten werden“, warnt Prunbauer.
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Börse Express, 19.4.2024
Harsche Kritik der Grundbesitzer an Steuererhöhungsbefugnis

Diese Maßnahme öffnet die Tür zu einer beunruhigenden Entwicklung, mit der Eigentumsrechte massiv bedroht und eine Besteuerung ohne fundierte Grundlage ermöglicht werden.
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Immo Fokus Timeline, 19.4.2024 , Michael Neubauer
LEERSTANDSABGABE: Substanzsteuern gefährden das Eigentum

Die Entscheidung des Parlaments, den Ländern die Befugnis zu geben, Steuern auf Leerstand, Freizeit- und Nebenwohnsitze in erheblicher Höhe zu erheben, stößt auf heftige Kritik des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerverbandes. Diese Maßnahme öffnet die Tür zu einer beunruhigenden Entwicklung, mit der Eigentumsrechte massiv bedroht und eine Besteuerung ohne fundierte Grundlage ermöglicht werden.
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erstaunlich.at, 19.4.2024
Grundbesitzer kritisieren Leerstandsabgabe scharf

Für ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer beruhen die Argumente der Befürworter dieser Steuern auf wohnpolitischen Milchmädchenrechnungen: „Der lenkungspolitische Effekt solcher Steuern ist zu vernachlässigen und wird nicht dazu führen, dass Wohnungssuchende aus Innsbruck das in Allentsteig befindliche Sommerhäuschen als Hauptwohnsitz beziehen werden.“ 
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Mein Bezirk, 19.4.2024 , Mag. Maria Jelenko-Benedikt
„Hortung ist das eigentliche Problem“

Der Gesetzesantrag zur Einhebung von Leerstandsabgaben durch die Bundesländer ging kürzlich in die Begutachtung. Die Politik möchte die Eigentumsquote erhöhen und übersieht, dass durch derartige Maßnahmen genau das Gegenteil von dem eintritt, was bezweckt wird. „Wer Eigentum besitzt, soll dafür künftig Strafe zahlen“, so ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer.
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OIZ, 4/2024
Vor Beschluss: Länder sollen Leerstandsabgabe einheben dürfen

Kritik an der Änderung kommt vom ÖHGB. Leerstand kann auf unzählige Gründe zurückzuführen sein. „Es muss daher so etwas wie einen natürlichen Leerstand geben. Ein Leerstand von Null Prozent ist gar nicht möglich“, so ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer.
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Kurier, 13.4.2024
Kampf um Leerstand

Kritik an der Änderung kommt vom Haus- und Grundbesitzerbund (ÖHGB): „Es ist eine große, wohl auch nur schwer zu bewältigende Herausforderung für die Landesgesetzgeber sachlich differenzierte und verhältnismäßige Regelungen zu finden, die dem Gleichheitsgrundsatz und dem Eigentumsrecht Rechnung tragen“, so ÖHGB-Präsident Dr. Martin Prunbauer
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Immo-Kurier, 13.4.2024 , Ulla Grünbacher
Leerstandsabgabe für Wohnungen sorgt für Kritik

„Wer Eigentum besitzt, soll dafür künftig Strafe zahlen“ kommentiert ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer das Vorhaben der Regierung. Der ÖHGB sieht in der geplanten Einführung einer Leerstandsabgabe eine Missachtung des Grundrechts auf Eigentum.
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Die Finanz, 12.4.2024
Brauchen wir eine Leerstands-Abgabe?

ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer spricht sich gegen eine Leerstands-Abgabe aus. Neue Steuern schaffen keinen Wohnraum!
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Die ganze Woche, KW 15/24 , Bibiana Kernegger
Zwang ist ein schlechter Motivator

Leerstands- Freizeit- und Zweitwohnungssteuern sind Vermögenssteuern. Diesen und allen Formen der Beschneidung bereits versteuerten Eigentums ist eine klare Absage zu erteilen“, sagt ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer
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Immobilien Magazin, 4/2024
ÖHGB kritisiert Zweitwohnsitzabgabe

ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer befindet, dass mit der Einhebung der Wiener Zweitwohnsitzabgabe ab 2025 auch eine Leerstandsabgabe realisiert wird.
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Immomedien, 8.4.2024 , Leon Protz
Wohnbaupaket mit vielen Fragezeichen

ÖHGB-Präsident Dr. Martin Prunbauer kritisiert, dass bis heute nicht geklärt ist, wie man zweifelsfrei Leerstand erheben kann.
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Wirtschaftsnachrichten Donauraum, 4/2024 , Dr. Marie-Theres Ehrendorff
Diskussion um die Leerstandsabgabe in Österreich

In einem Interview gegenüber der ORF III aktuell weist ÖHGB-Präsident Dr. Martin Prunbauer angesichts des Fehlens einer anerkannten Leerstandsdefinition auf die legistischen Herausforderungen hin, die bei einer Kompetenzübertragung auf die Länder im Bereich der Leerstandsabgaben zukommen. Leerstandsabgaben sind in Wahrheit Substanz- und Vermögenssteuern und entfalten keine Lenkungswirkung.
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ORF III aktuell, 3.4.2024 , Theresa Kulovits
„Ausverkauf der Heimat?“

Auf Einladung der Regionalmedien diskutierte ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer gemeinsam mit Gemeindebundpräsident Bgm. DI Johannes Pressl und der Soziologin Dr. Cornelia Dlabaja zum Thema „Ausverkauf der Heimat“. Zur Frage einer Leerstandsbesteuerung wies Dr. Prunbauer darauf hin, dass eine tatsächliche Definition von Leerstand schwer zu erfassen ist und betonte, dass es unterschiedliche Schätzungen, jedoch keine klare Definition gibt, was Leerstand ist und wie er bewertet werden soll.
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Regionalmedien, 28.3.2024 , Mag. Maria Jelenko-Benedikt
Neue Berechnung zu Wohnungsleerstand

Der ÖHGB – einer der größten Kritiker der Leerstandsabgabe – hielt immer wieder fest, dass es keine verlässlichen Zahlen zu den faktisch leerstehenden Wohnungen gebe.
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orf.at, 2.4.2024 , Martin Steinmüller-Schwarz
Wohnpolitik: Zwischen Anspruch und Realität

Links-Parteien überbieten sich abermals in reißerischen Ansagen. Die Forderung nach „leistbarem Wohnen“ ist unsachlich, wird aber, um bei bestimmten Wählerschichten zu punkten, wieder aus der Mottenkiste geholt, so ÖHGB Präsident RA Dr. Martin Prunbauer.
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immobilien-redaktion.com, 20.3.2024
Krone Wohn Tipps

Der ÖHGB informiert Leserinnen und Leser über die Bedeutung eines Rangordnungsbeschlusses und zum Thema „PKW-Stellplatz“ – wann hat man Anspruch zur Benützung.
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Krone Wohntipps, 16.3.2024
Ökonom zur Kreditvergabe: Kein großer Impuls von KIM-Änderung

Der ÖHGB äußerte sich positiv zur Lockerung der Vergaberegelungen, doch sei noch „deutlich Luft nach oben für Erleichterungen“ so ÖHGB Präsident RA Dr. Martin Prunbauer
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OÖ Nachrichten, 15.3.2024
Experte: Kein Kreditboom nach angepassten Kreditregeln

ÖHGB Präsident RA Dr. Martin Prunbauer begrüßte die Lockerung der Vergaberegelungen.
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Vorarlberger Nachrichten, 13.3.2024
Erleichterungen der KIM-Verordnung positiv

ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer zu der Lockerung der Vergaberegelungen: „Nur langsam nähert sich das Eichhörnchen“ und zeigt sich über diese jüngste Entwicklung durchaus erfreut, weil damit die Dispositionsfähigkeit der Banken etwas erhöht und die Möglichkeiten zur Erlangung eines Wohnkredites für Antragsteller außerhalb dieses strengen Regelwerkes ein wenig erleichtert wird.
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Immo-timeline, 14.3.2024 , Patrick Baldia
KIM-Verordnung bröckelt endlich

„Keinesfalls soll die KIM-Verordnung nach Ablauf im Juni 2025 ein weiteres Mal erneuert werden“, betont ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer: „Dies würde den Schaden, den die aktuelle Verordnung bereits angerichtet hat, deutlich verschärfen. Vor allem junge Menschen müssen eine Aussicht haben, zu Eigentum zu kommen.“
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Immo Flash, 13.3.2024 , Elisabeth Fürst
KIM-Verordnung bröckelt endlich

„Keinesfalls soll die KIM-Verordnung nach Ablauf im Juni 2025 ein weiteres Mal erneuert werden“ betont ÖHGB Präsident RA Dr. Martin Prunbauer.
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Immomedien, 13.3.2024
Leichte Lockerungen bei der Kreditvergabe beschlossen

Der ÖHGB begrüßte die Lockerung der Vergaberegelungen. Allerdings sei noch „deutlich Luft nach oben für weitere Erleichterungen“.
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Südtirol News, 13.3.2024
Kein Kreditboom nach angepassten Kreditregeln

Laut ÖHGB Präsident RA Dr. Martin Prunbauer ist noch „deutlich Luft nach oben für weitere Erleichterungen der KIM-Verordnung, die bei der nächsten Sitzung folgen sollten“.
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Trend, 13.3.2024
Wifo-Experte sieht keinen Kreditboom durch angepasste Kreditregeln

ÖHGB Präsident RA Dr. Martin Prunbauer betont: „Keinesfalls soll die KIM-Verordnung nach Ablauf im Juni 2025 ein weiteres Mal erneuert werden.“
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Kleine Zeitung, 13.3.2024
Experte: Kein Kreditboom nach angepassten Kreditregeln

Der ÖHGB begrüßte die Lockerung der Vergaberegelungen.
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News.at, 13.3.2024
Erleichterungen der KIM-Verordnung positiv

ÖHGB Präsident RA Dr. Martin Prunbauer zeigt sich über die Lockerung der Vergaberegelungen durchaus erfreut, weil damit die Dispositionsfähigkeit der Banken etwas erhöht und die Möglichkeiten zur Erlangung eines Wohnkredites für Antragsteller außerhalb dieses strengen Regelwerkes ein wenig erleichtert wird.
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Börse Express, 13.3.2024
Leerstandsabgabe in Begutachtung

ÖHGB Präsident RA Dr. Martin Prunbauer betont gegenüber der ZIB, dass die Leerstandsabgabe in Wahrheit eine Eigentumssteuer ist, die durch die Kompetenzübertragung an die Länder sehr viel höher ausfallen wird, um Lenkungseffekte zu erzielen.
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ZIB 1, 9.3.2024
ÖHGB: Leerstandsabgabe ist eine Scheinlösung

ÖHGB Präsident Dr. Martin Prunbauer kommentiert das Vorhaben der Regierung mit „Wer Eigentum besitzt, soll dafür künftig Strafe zahlen“.
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Immoflash Morgenjournal, 4.3.2024
ÖHGB kritsiert geplante Leerstandsabgabe

ÖHGB Präsident Dr. Martin Prunbauer bezeichnet das Vorhaben als Scheinlösung und betont, dass die Politik die eigentlichen Fehler des Systems angehen sollte, anstatt Privatpersonen zu belasten.
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immobilien-investment.at, 4.3.2024
Mieten in Wien vergleichsweise günstig

Die Wiener Arbeiterkammer bietet neuerdings einen Altbau-Mietencheck an, weil angeblich die Richtwertmieten bis zu 80 % überhöht sind. Diese Zahlen überraschen ÖHGB Präsident Dr. Martin Prunbauer, der diese Menge an Unregelmäßigkeiten nicht nachvollziehen kann.
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Kurier, 4.3.2024
ÖHGB: Leerstandsabgabe ist Scheinlösung!

ÖHGB Präsident Dr. Martin Prunbauer kommentiert das Vorhaben der Regierung mit „Wer Eigentum besitzt, soll dafür künftig Strafe zahlen“. Die Politik möchte die Eigentumsquote erhöhen und übersieht, dass durch derartige Maßnahmen genau das Gegenteil von dem eintritt, was bezweckt wird.
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ImmoFokus Timeline, 2.3.2024
AK bietet Mieten-Check für Richtwert-Mieten an

Beim Haus- und Grundbesitzerbund kann man die Kritik der Arbeiterkammer nicht nachvollziehen. Bei Bedenken würden Mieten bereits jetzt überprüft. Nicht immer wurde dabei eine Überzahlung festgestellt.
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ZIB, 23.2.2024
Geld sparen dank Check

Dr. Martin Prunbauer, Rechtsanwalt und Präsident des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbunds, rät allen, deren Berechnungen eine mutmaßlich zu hohe Miete ergibt, erst einmal das Gespräch mit den Vermietern zu suchen.
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Krone .at, 23.2.2024
Ein teures Wiener Bürokratiemonster

Die Zweitwohnsitzabgabe, die ab 2025 für alle Personen mit Zweitwohnsitz in Wien fällig werden soll, ist ein teures Wiener Bürokratiemonster und kein „Gerechtigkeitsbeitrag“, stellt ÖHGB Präsident RA Dr. Martin Prunbauer fest.
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Immobilien Magazin, 1-2/2024
Krone Wohn Tipps

Der ÖHGB informiert Leserinnen und Leser über die Gründe der Rücklagenerhöhung für Wohnungseigentümer und über die Aufteilung von Liftkosten im Wohnungseigentum.
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Krone Wohntipps, 10.2.2024
Airbnb: Für wen sich vermieten noch lohnt

Ab Juli dürfen Wohnungen in Wien nur noch maximal 90 Tage im Jahr über eine Plattform tage- und wochenweise vermietet werden. ÖHGB Präsident RA Dr. Martin Prunbauer äußert sich dazu skeptisch: „Der Nachweis, dass die Vermietung länger als 90 Tage pro Jahr erfolgt ist, wird schwer zu erbringen sein. Um diese Frist inoffiziell auszuweiten, gibt es genügend Möglichkeiten“.
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Immokurier, 3.2.2024 , Ulla Grünbacher
ÖHGB an AK: Befristungen für Wohnungsmarkt unabdingbar

Befristete Mietverträge als „Wohnwahnsinn“ zu bezeichnen, wie die AK es versucht, ist absurd. Verträge auf Zeit vergrößern das Angebot und schaffen Wohnraum am Immobilienmarkt.
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Immobilien-Redaktion.com, 1.2.2024
Befristete Vermietung wird zur Norm

Der ÖHGB hält eine Liberalisierung der Befristungen für notwendig: „Befristungen sollten freier gewählt werden können. Wohnungen, die dem MRG unterliegen, sollten nicht mindestens auf drei Jahre vermietet werden müssen. Da sollten auch kürzere Fristen möglich sein.“, so ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer
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Die Presse, 31.01.2024
Vermieter gegen Abschaffung befristeter Verträge

HGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer kritisiert, dass die Diskussion über die Abschaffung befristeter Mietverträge in die völlig falsche Richtung marschiert.
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Ö 1 Morgenjournal, 31.01.2024
AK will Ende befristeter Mieten: Wirtschaft fordert Liberalisierung

„Die Abschaffung der Befristung und die Bestrafung von Leerstand wird nicht mehr Wohnungen auf den Markt spülen. Im Gegenteil: Eine Liberalisierung der Befristung würde dem Markt guttun“, meint ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer.
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msn, 31.01.2024
AK will Befristung „begraben“

Der ÖHGB sieht in den Befristungen einen teilweisen Ausgleich für die rigiden Kündigungsbestimmungen des Mietrechtsgesetzes.
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immoflash, 31.01.2024 , Gerhard Rodler
Befristete Mietverträge: Arbeiterkammer plädiert für Abschaffung

Martin Prunbauer, Präsident des ÖHGB, ist der Meinung, dass eine Abschaffung der Befristung und eine Bestrafung von Leerstand den Wohnungsmarkt nicht beleben würde. 
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KOSMO, 31.01.2024
AK will Ende befristeter Mieten: Wirtschaft fordert Liberalisierung

Der ÖHGB sieht in der Befristung den „teilweisen Ausgleich für die rigiden Kündigungsbestimmungen des Mietrechtsgesetzes.
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Kurier, 31.01.2024
Bekenntnis zum Eigentum

Der ÖHGB befürwortet das Bekenntnis zum Eigentum im Österreichplan des Bundeskanzlers. Eigentum schafft Unabhängigkeit!
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Immoflash Morgenjournal, 30.1.2024 , Leon Protz
ÖHGB für befristete Verträge

„Vor der Einführung der Befristung war es das Risiko des Vermieters, die Wohnung über Generationen nicht mehr zurückzubekommen“, so ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer in der ZIB 3
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ZIB 3, 30.01.2024 , Stefan Lenglinger
Arbeiterkammer fordert Ende der befristeten Mieten

„Die Abschaffung der Befristung und die Bestrafung von Leerstand wird nicht mehr Wohnungen auf den Markt spülen. 
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Kleine Zeitung, 30.01.2024
AK will Befristungen „begraben“

Der Österreichischer Haus- und Grundbesitzerbund (ÖHGB) sieht in der Befristung hingegen den „teilweisen Ausgleich für die rigiden Kündigungsbestimmungen des Mietrechtsgesetzes“, meint ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer. 
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Immo Medien, 30.01.2024 , Gerhard Rodler
AK fordert Aus von befristeten Verträgen

ÖHGB-Präsident Prunbauer: „Die Abschaffung der Befristung und die Bestrafung von Leerstand wird nicht mehr Wohnungen auf den Markt spülen. „
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VIENNA.at, 30.01.2024
ÖHGB an AK: Befristungen für Wohnungsmarkt unabdingbar!

Befristete Mietverträge als „Wohnwahnsinn“ zu bezeichnen, wie die AK es versucht, ist absurd. Verträge auf Zeit vergrößern das Angebot und schaffen Wohnraum am Immobilienmarkt, so ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer
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Immo-Timeline, 30.01.2024 , Michael Neubauer
Arbeiterkammer will befristete Mieten einschränken

Der Österreichische Haus- und Grundbesitzerbund spricht sich klar dagegen aus.
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ZIB 1, 30.01.2024
AK und ÖGB fordern Aus für befristete Verträge

„Die Abschaffung der Befristung und die Bestrafung von Leerstand wird nicht mehr Wohnungen auf den Markt spülen.“, so ÖHGB-Präsident Prunbauer
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Mein Bezirk, 30.01.2024
AK fordert Aus für befristete Verträge

Der Österreichischer Haus- und Grundbesitzerbund (ÖHGB) sieht in der Befristung hingegen den „teilweisen Ausgleich für die rigiden Kündigungsbestimmungen des Mietrechtsgesetzes.
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Salzburger Nachrichten, 30.01.2024
AK will Ende der befristeten Mieten – Ausnahme: Private

„Eine Liberalisierung der Befristung würde dem Markt guttun“, meint ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer.
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VOL.at, 30.01.2024
Arbeiterkammer fordert Aus für befristete Verträge

„Die Abschaffung der Befristung und die Bestrafung von Leerstand wird nicht mehr Wohnungen auf den Markt spülen. Im Gegenteil: Eine Liberalisierung der Befristung würde dem Markt guttun“, meinte ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer.
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ORF.at, 30.01.2024
Nur Private sollen laut Arbeiterkammer befristet vermieten dürfen

Die Befristung sei ein „teilweiser Ausgleich für die rigiden Kündigungsbestimmungen des Mietrechtsgesetzes“, schreibt ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer in einer Aussendung.
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Der Standard, 30.01.2024 , Martin Putschögl
AK will Ende der befristeten Mieten

Der Österreichischer Haus- und Grundbesitzerbund (ÖHGB) sieht in der Befristung hingegen den „teilweisen Ausgleich für die rigiden Kündigungsbestimmungen des Mietrechtsgesetzes“. „Die Abschaffung der Befristung und die Bestrafung von Leerstand wird nicht mehr Wohnungen auf den Markt spülen. 
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News.at, 30.1.2024
Wege zum Eigentum anstatt „weg von Eigentum“

ÖHGB Präsident Dr. Martin Prunbauer begrüßt, dass sich Leistung künftig wieder auszahlen muss und durch vernünftige Anreize die Möglichkeit für einen Vermögensaufbau geboten wird – der Österreichplan des Bundeskanzlers beinhaltet ein klares Bekenntnis zum Erwerb von Immobilieneigentum
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Immobilien-Redaktion, 29.1.2024
Wege zum Eigentum anstatt „weg von Eigentum“

“ Dass sich Leistung künftig wieder auszahlen muss und durch vernünftige Anreize die Möglichkeit für einen Vermögensaufbau geboten wird, eröffnet vielen Menschen, vor allem der jüngeren Generation, eine neue und langersehnte Perspektive“, so ÖHGB Präsident Dr. Martin Prunbauer zu den Plänen des Bundeskanzlers.
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Brandaktuell.at, 26.1.2024
Ungerechte Abgabe für Zweitwohnsitz

ÖHGB Präsident Dr. Martin Prunbauer: „Die ständige Forderung nach neuen Steuern und Abgaben in einem Hochsteuerland wie Österreich bedroht mittlerweile die Lebensqualität der Menschen und gefährdet die Rechtssicherheit im Land. Zudem trifft eine solche Steuer in hohem Maße die Leistungsträger unserer Gesellschaft.“
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APA-OTS, 12.1.2024
ÖHGB: Keine Zwangsgebühr für Zweitwohnungen

ÖHGB-Präsident Dr. Martin Prunbauer: „Diese Abgabe trifft nicht nur viele Menschen, die aus beruflichen und familiären Gründen auf ihre Wohnung dringend angewiesen sind. Auf diese Weise wird auch eine Leerstandsabgabe durch die Hintertür geschaffen“.
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immobilien-redaktion.com, 12.1.2024
Wichtige Neuerung für Wiener Immobilieneigentümer: Einführung einer Zweitwohnungsabgabe

Der ÖHGB sieht darin eine unzumutbare Belastung für die Bürger und eine Leerstandsabgabe durch die Hintertür.
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ERA, 11.1.2024
ÖHGB kritisiert Zweitwohnsitzabgabe

Der ÖHGB hat die Abgabe harsch kritisiert. Er sieht damit auch eine Leerstandsabgabe realsiert.
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Immoflash Morgenjournal, 11.1.2024 , Leon Protz
ÖHGB kritisiert Zweitwohnsitzabgabe

Die Ermittlung, wen für welchen Zeitraum die Abgabepflicht trifft oder nicht, ist wie ein schlechter und nicht zu Ende gedachter Krimi.“  
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Immoflash, 11.1.2024 , Leon Protz
Zweitwohnsitzabgabe in Wien: Kritik vom Haus- und Grundbesitzerbund

Ab 2025 wird eine Abgabe für Personen eingeführt, die in Wien einen zweiten Wohnsitz haben, es sei denn, sie haben auch ihren Hauptwohnsitz in der Stadt. Der Österreichische Haus- und Grundbesitzerbund (ÖHGB) kritisiert diese Entscheidung.
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Newstral, 10.1.2024
Keine Zwangsgebühr für Zweitwohnungen!

„Von einer Entbürokratisierung ist in dieser Hinsicht wenig zu spüren“, fasst Prunbauer zusammen: „Das Gesetz, das ab 2025 in Kraft treten soll, ist vielmehr ein bürokratischer und äußerst komplizierter Koloss, der dazu dient, Haushaltslöcher zu stopfen.“
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The Local, 10.1.2024
Haus- und Grundbesitzer gegen Wiener Zweitwohnsitzgebühr

„Das Gesetz ist ein „bürokratischer und äußerst komplizierter Koloss“, der dem Stopfen von Budgetlöchern dient und den Menschen an anderer Stelle wieder Geld aus den Taschen ziehen soll“, so ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer
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Salzburger Nachrichten, 10.1.2024
Haus- und Grundbesitzer gegen Wiener Zweitwohnsitzgebühr

Stehe die betreffende Wohnung mehr als sechs Monate leer, sei jedenfalls eine Abgabepflicht gegeben. Auch wer andere Personen unentgeltlich die Wohnung zur Verfügung stelle, müsse zahlen. Prunbauer warnte weiters davor, dass es „richtig kompliziert“ werden könne, wenn in einem Objekt mehrere Meldungen bestünden.
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VOL.AT, 10.1.2024
Zweitwohnsitzabgabe in Wien: Kritik von Haus- und Grundbesitzerbund

Haus- und Grundbesitzerbund kritisiert Wiener Zweitwohnsitzabgabe als „richtig kompliziert“.
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VIENNA.AT, 10.1.2024
Haus- und Grundbesitzerbund gegen Zweitwohnsitzgebühr

Personen, die in Wien über einen Zweitwohnsitz verfügen, müssen künftig eine Abgabe zahlen – sofern sie nicht auch einen Hauptwohnsitz in der Stadt haben. Die Gebühr soll ab 2025 eingehoben werden. Der Österreichische Haus- und Grundbesitzerbund (ÖHGB) hat das am Mittwoch harsch kritisiert. Er sieht damit auch eine weitere Abgabe defacto realisiert.
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Puls 24, 10.1.2024
Hausbesitzerbund kritisiert Zweitwohnsitzabgabe

Das Gesetz sei ein „bürokratischer und äußerst komplizierter Koloss“, der dem Stopfen von Budgetlöchern diene und den Menschen an anderer Stelle wieder Geld aus den Taschen ziehen solle.
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Immo Fokus Timeline, 10.1.2024 , Patrick Baldia
Zweitwohnsitzabgabe in Wien: Kritik vom Haus- und Grundbesitzerbund

“Diese Abgabe trifft nicht nur viele Menschen, die aus beruflichen oder familiären Gründen auf ihre Wohnung dringend angewiesen sind. Auf diese Weise wird auch eine Leerstandsabgabe durch die Hintertür geschaffen”, so der Präsident des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbund Martin Prunbauer in einer Aussendung.
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vn explorer, 10.1.2024
Krone Wohn Tipps

Der ÖHGB informiert Leser und Leserinnen der Kronen Zeitung zum Thema Rückstellung der Kaution und über Geltendmachung von durch MieterInnen verursachte Schäden
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Krone WohnTipps, 5.1.2024