Medienberichte Presse-Stimmen

Zauberwort „Deregulierung“

ÖHGB-Präsident Prunbauer: „Ein Blick auf die aktuelle österreichische Wohnpolitik lässt eine signifikante Schieflage erkennen, die nicht zuletzt auf eine jahrelang unglücklich agierende Umverteilungspolitik zurückzuführen ist.“
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Immobilienfokus, Winterausgabe
In Wien müsste man wohnen

„Wertsteigerungen sind schön, aber von einem Haus kann ich nicht abbeißen“, sagt Martin Prunbauer, Präsident des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbunds.
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Frankfurter Allgemeine Woche, KW 44/2016 , Christian Geinitz
70 Jahre Österreichischer Haus- und Grundbesitzerbund

Haus- und Wohnungseigentümer können zu Recht stolz und mit gesundem Selbstvertrauen auf die von ihnen erbrachten Leistungen blicken.
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Immobilienfokus, Herbst 2016
Günstiges Wohnen ist Frage von Glück oder Pech

70 Jahre Haus- und Grundbesitzerbund: Aus diesem Anlass lud Präsident Prunbauer den Ökonomen Christian Keuschnigg dazu ein, sich ein paar Gedanken über das österreichische Wohnsystem zu machen.
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Der Standard, 24.9.2016 , Martin Putschögl
70 Jahre Hausbesitzer

Bei einer Jubiläumsveranstaltung gab ÖHGB-PRäsident Martin Prunbauer Ziele und Forderunge bekannt.
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OÖ Nachrichten, 24.9.2016
Es gibt niemand eine Gemeindewohnung auf, der eine hat!

ÖHGB Präsident Dr. Martin Prunbauer über die Tatsache, dass Mieter auch mit steigendem Einkommen nicht aus Gemeindewohnungen ausziehen.
Christian Keuschnigg, Chef des Wirtschaftspolitischen Zentrums in St. Gallen kritisiert die Vergabepolitik von geförderten Wohnungen in Österreich: „Glück oder Pech darf nicht das Kriterium der Umverteilungspolitik sein!“
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Kronen Zeitung, 24.9.2016
ÖHGB feiert Jubiläum

Der Österreichische Haus- und Grundbesitzerbund feiert sein 70. Jubiläum. Aus diesem Anlass wurden Forderungen an die Politik im Rahmen eines Pressegesprächs gestellt. Präsident Martin Prunbauer sieht eine Zweiklassengesellschaft innerhalb der Mieter und fordert die Einführung eines marktüblichen Mietzinses für alle Mietverhältnisse.
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Immobilien Magazin, 22.9.2016 , Stefan Posch
Mehr Wohnungen, aber weniger Förderung

„Das Einkommen der Mieter im Gemeindebau soll kontrolliert werden“, verlangt Martin Prunbauer, Präsident des ÖHGB.
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Kurier, 17.9.2016 , Andreas Anzenberger
Die Knackpunkte in der Mietrechtsreform

Dr. Martin Prunbauer zum Verhandlungsstand SPÖ-ÖVP: „Es ist nur zu verständlich, dass die ÖVP diesen Weg des Mietrechts nicht mitgehen kann. Nur durch eine Liberalisierung würden mehr Wohnungen auf den Markt kommen.“
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Kurier, 5.8.2016 , Josef Gebhard
Weiter warten auf Godot: Mietrechtsverhandlungen geplatzt

„Wir begrüßen die Einsicht, dass ein ohnedies bereits seit Jahrzehnten viel zu stark regulierter Wohnungsmarkt nicht noch weiter eingeengt werden darf“, so Präsident Martin Prunbauer zur Vertagung der Verhandlungen zur Mietrechtsnovelle durch die ÖVP.
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Immobilienmagazin, 4.8.2016 , Gerhard Rodler
Scheinheiligkeit hemmt private Investitionen im Wohnbereich

ÖHGB-Prunbauer: „Die Mietervertreter machen es sich zu einfach, wenn sie glauben, sie können den privaten Haus- und Grundbesitzern den schwarzen Peter für fehlenden Wohnraum zuschieben.“
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Börse Social, 27.7.2016
Der Bumerang-Effekt

Dr. Martin Prunbauer zu den den Auswirkungen der Steuerreform auf Österreichs Wirtschaft und Beschäftigung: „Was nützt dem Einzelnen „mehr Geld im Börsel“ oder „mehr Netto vom Brutto“, wenn der Arbeitgeber keine Aufträge mehr hat?“
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Immobilienfokus, Sommerausgabe
Der lange Weg zu günstigeren Mieten

Dr. Martin Prunbauer: „Wir treten für eine Liberalisierung bei den Mieten ein. Die aktuelle Lage auf dem Wohnungsmarkt zeigt, dass die Reglementierung nicht funktioniert.“
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Salzburger Nachrichten, 7.6.2016 , Monika Graf, Richard Wiens
Wirtschaftsverbände schickten Wunschliste an Kern und Mitterlehner

Die „Plattform für Leistung und Eigentum“, in der 13 Kammern und Verbände vereinigt sind, schickte ihre Wunschliste in einem Brief an Kern und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und fordert darin Maßnahmen gegen die steigende Arbeitslosigkeit.
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Der Standard, 26.5.2016
„Diktat“: Kritik an geplanter Mietobergrenze

ÖHGB-Präsident Prunbauer: „Wäre die Sache nicht von einer politischen Verantwortungsträgerin vorgetragen, dann könnte man solche universalmietrechtlichen Fantasien auf sich beruhen lassen und gar nicht erst kommentieren.“
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Die Presse, 22.4.2016
Diktat: Kritik an geplanter Mietobergrenze

Die Pläne von SPÖ-Bautensprecherin Ruth Becher sind aus der Sicht des ÖHGB „realitätsfern“ und ein „Diktat“, das einen „Markteingriff der Sonderklasse“ darstelle. Die Haus- und Grundbesitzer seien mit Thermenerhaltung, Verbot der Inflationsanpassung auf Richtwerte und Steuerreform schon sehr belastet worden.
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ORF.at, 22.4.2016
Die Raupe Nimmersatt

Präsident Dr. Martin Prunbauer: „Die Immobilienwirtschaft hat schon genug nachgegeben. Der Wunsch nach Ruhe auf dem Markt mag verständlich sein, aber wir sollten uns keinen Illusionen hingeben: Es wird nicht lange dauern bis neue Forderungen ins Spiel gebracht werden.“
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Immobilienfokus, Frühjahrsausgabe 2016
Anreize für Investitionen statt Anziehen an der Steuerschraube

ÖHGB-Forderung zur Krone-Aktion „Gemma´s an“: „Investitionen in die Erhaltung der Bausubstanz schaffen sofort Jobs im Baugewerbe, verschönern die Stadt und bringen letztlich sogar mehr Steuereinnahmen.“
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Kronen Zeitung, 9.2.2016
Hausbesitzer: „Regulierungen funktionieren nicht“

Präsident Martin Prunbauer, Vertreter der Hausbesitzer, kritisiert Eigentumsfeindlichkeit der Regierung: „Hausbesitzer ärgern sich über die Prügel, die ihnen die Regierung zwischen die Füße wirft und erwarten mit Sorge das neue Mietrecht.“
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Kurier, 30.1.2016 , Martina Salomon