News und Medienberichte 2020

ÖHGB kritisiert geplante Novelle der Wr. BauO

„Falls dieser Entwurf wirklich ohne weitere Änderungen beschlossen würde, wäre das ein weiteres Beispiel für ein eigentumsfeindliches Vorgehen der Stadt gegenüber privaten Immobilienbesitzern,“ zeigt sich RA Dr. Martin Prunbauer, Präsident des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbundes (ÖHGB) in einer ersten Stellungnahmen zum vorliegenden Reformentwurf irritiert.
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Immobilien-Redaktion, 19.5.2020
Motorwartung dringend erforderlich!

Schon in der Vergangenheit haben sich private Immobilieneigentümer als stabiler Konjunkturmotor erwiesen. Dieser Motor muss gepflegt und regelmäßig gewartet werden. Man darf ihm nicht auch noch das Öl wegnehmen, wenn schon das Benzin immer weniger wird…
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Immobilien-Redaktion, 13.05.2020
Mai: Wirtschaftsmotor starten

Die Ereignisse der letzten Wochen haben sich überschlagen und uns allen große Einschränkungen abverlangt. Im Eiltempo wurden Maßnahmen getroffen, Gesetze und Verordnungen erlassen, Richtlinien erstellt. Die Beratung unserer Mitglieder in den Landesverbänden lief auf Hochtouren. mehr

12.5.2020
Mieterselbstauskunft ist Basis für gute Beziehung

ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer erläutert, dass „Zahlungsausfälle bei Mietern für Vermieter oft eine Durststrecke zur Folge haben“. Er kritisiert die lange Dauer der Verfahren und das hohe Risiko eines Vermieters, letztlich auf den Kosten sitzen zu bleiben. Ein InfoPass ermöglicht einem Vermieter, objektive Informationen über die finanzielle Verlässlichkeit eines potentiellen Mieters zu erlangen.
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Börseexpress, 05.05.2020
Betriebskosten bleiben an Vermietern hängen

Der durch das JustizbegleitG gestundete Mietzins für das 2. Quartal samt Betriebskosten kann erst ab 1. Jänner 2021 gerichtlich eingefordert werden, eine Kündigung ist erst ab 1.7.2022 möglich. Dazu ein Sprecher des ÖHGB: „Viele befürchten, ihr Geld gar nicht mehr zu sehen“ 
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Kurier, 6.5.2020 Raffaela Lindorfer
Zugang zu allen Sofort- und Hilfsmaßnahmen gefordert

Der Präsident des ÖHGB, Dr. Martin Prunbauer betont, dass gerade die kleinen und mittleren Eigentümer sich in der Vergangenheit als stabiler Konjunkturmotor für die heimische Wirtschaft bewiesen haben: „Diesen Menschen jetzt etwas wegzunehmen und zu riskieren, dass Kreditraten nicht mehr finanziert werden können und Sparguthaben und Vermögenswerte dramatisch an Wert verlieren, ist eindeutig der falsche Weg!“
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Immobilienmagazin, 30.03.2020 Stefan Posch
Wohntipps bei Vermietung

In der Kronen Zeitung beantwortet der ÖHGB Fragen, die sich Vermietern und Vermieterinnen im Zuge der Corona Krise stellen und deren Beantwortung für diese von entscheidender Bedeutung sind. 
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Kronen Zeitung, 25.04.2020
Erbschaftssteuer zur Krisen-Finanzierung?

In einem Kommentar in der Ganzen Woche meint ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer über Erbschaftssteuern zur Finanzierung der Krise: „Um wirklich etwas zu bewegen, müsste man tief in den Mittelstand besteuern und die Grenzen dramatisch tief ansetzen. Das betrifft nicht nur das eigene Sparbuch oder die Münzsammlung, sondern vor allem das eigene Heim.“
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Die ganze Woche, 17/2020
Wer zahlt die Krise?

Martin Prunbauer, Präsident des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbundes: „Private Immobilieneigentümer leisten einen großen Anteil an der Gesamtinvestitionssumme im Bau- und Baunebengewerbe und erweisen sich als stabiler Konjunkturmotor für die heimische Wirtschaft. Diesen Menschen jetzt noch mehr wegzunehmen, ist eindeutig der falsche Weg.“
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Der Standard, 18.04.2020 Wojciech Czaja
April: Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt

Von der aktuellen Situation sind fast alle in Betracht kommenden Lebensbereiche erfasst. Dies gilt nicht nur für die Wirtschaft im engeren Sinn. Es ist auch der Gebäudesektor betroffen. Der ÖHGB ist in jeder Hinsicht bemüht, im Interesse aller Mitglieder eine bestmögliche Lösung zu erwirken. mehr

6.4.2020
Sorgen am Wohnungsmarkt

Die derzeitige Situation führt auch zu finanziellen Engpässen bei Vermietern, die auf ihren Kosten sitzen bleiben. Dazu meint ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer im Rahmen eines Videointerviews, dass es nicht sinnvoll ist, den privaten Vermietern Geld wegzunehmen: „Sobald die Krise vorbei ist, wird man gerade die privaten Vermieter benötigen, die in ihrem Bereich an die mittelständische Wirtschaft Aufträge vergeben können. Ein Eigentümer kann sein Haus nicht einfach auf den Rücken packen und für eine kostengünstigere Renovierung über die Grenze tragen.“ 
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Tirol heute, 5.4.2020
Hilfspaket für Mieter bringt Vermieter auf die Barrikaden

Martin Prunbauer, Präsident des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbundes moniert, dass gerade die kleinen und mittleren Eigentümer wie etwa all jene, die zur Aufbesserung der Pension auf die Einkünfte aus der privaten Vermietung ihrer Wohnungen angewiesen sind, bei Mietausfällen nicht durch die Finger schauen sollen.
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Fortsetzung

Kurier, 3.4.2020 Raffaela Lindorfer, Robert Kleedorfer, Irmgard Kischko
Miet- und Pachtausfälle mehren sich

Für Martin Prunbauer, Präsident des ÖHGB ist es nicht ratsam in der jetzigen Situation das Problem einfach zu verschieben:“Gerade die kleinen und mittleren Eigentümer und Vermieter wie zum Beispiel Pensionistinnen und Pensionisten, die sich mit der Vermietung einen kleinen  Zuverdienst zur Pension verdienen oder diejenigen, die Kreditfinanzierungen laufen haben, werden schwer getroffen. Doch wir brauchen gerade diese kleinen Eigentümer, um die kleinteilig organisierte Wirtschaft nach der Krise wieder anzuwerfen.“
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Immoflash, 30.3.2020 Stefan Posch
Corona als Geschäftsmodell

Gegenüber immoflash erklärt ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer, dass „sich Vermieter und Mieter zusammensetzen sollen, um gemeinsam individuelle Lösungen zu finden.“ 
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immoflash, 24.3.2020 Gerhard Rodler
Covid-19 und der Blick in die Immobilienbranche

In der aktuellen Situation rät ÖHGB-Präsident Dr. Martin Prunbauer Mietern und Vermietern das Gespräch miteinander zu suchen, bevor beide Seiten auf stur schalten.
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Immobilien-Redaktion, 28.3.2020
Zahlung von Mieten in der Corona-Krise

ÖHGB-Präsident Dr. Martin Prunbauer in der ZIB 1: „Wir stellen hier schon die Forderung auf, dass die Vermieter und Eigentümer nicht die letzten in dieser Kette sein dürfen, die alles bezahlen und daher auch entsprechend Unterstützung bekommen sollen.“
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ZIB 1, 24.3.2020
Rufe nach Mietstopp für Geschäftsleute

In einem Interview mit Volker Obermayr für das Ö 1 Mittagsjournal über die Position der Vermieter im Zusammenhang mit der behördlichen Schließung von Geschäftslokalen aus Anlass des Corona-Virus und der sich daraus ergebenden Frage nach der weiteren Benützbarkeit des Bestandobjektes verweist ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer auf die unterschiedlichen und individuellen Mietverhältnisse und rät Mietern und Vermietern „das Gespräch miteinander zu suchen, bevor beide Seiten auf stur schalten“. Präsident Prunbauer gibt zu bedenken: „Es sind gerade die kleineren und mittleren Eigentümer, die die lokale Wirtschaft stützen, indem sie Aufträge vergeben. Nimmt man diesen Personen das Geld für Investitionen weg, dann fehlt es nach der Krise, womit man der Wirtschaft nichts Gutes tut.“
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Ö 1 Mittagsjournal, 23.03.2020
Enteignungslimbo: Wer kann tiefer gehen?

ÖHGB-Präsident RA Dr. Martin Prunbauer schreibt in einem Kommentar des Immobilien Magazin: „Vermögens-, Eigentums- und auch Erbschaftssteuern sind immer als das zu sehen und öffentlich zu benennen, was sie sind: Mittelstandssteuern“
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Immobilien Magazin, 3-2020
Steuersystem vereinfachen und gerechter machen: Entlastung und Investitionsanreize schaffen!

ÖHGB-Präsident Dr. Martin Prunbauer zum aktuellen Steuersystem: „Wenn die neue Bundesregierung möchte, dass die Sanierungsquote erhöht, Immobilieneigentümer zu höheren Umweltschutzmaßnahmen motiviert sowie gleichzeitig die heimische und lokale Wirtschaft gefördert werden, dann brauchen die kleinen und mittleren Haus- und Grundbesitzer steuerliche Anreize für Investitionen.“
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Börse-Express, 05.03.2020
März: ÖHGB im Gespräch: Es tut sich was!

Zahlreiche Geschehnisse bestimmen die aktuelle Verbandsarbeit des ÖHGB. Die Vorbereitungen für einen offenen Bundestag, der am 15. Mai 2020 in Graz stattfindet und mit einem abwechslungsreichen Programm für unsere Mitglieder einen entsprechenden Zustrom in die steirische Landeshauptstadt auslösen wird, laufen auf Hochtouren. mehr

5.3.2020
Februar: Vernünftige Wohnpolitik ist die beste Investition

Berlin und Wien waren Gegenstand einer „Zufriedenheitsstudie“ zum Thema Wohnen mit durchaus interessantem Ergebnis. Ebenso aktuell: Mit dieser Ausgabe von Haus & Eigentum erhalten alle Mitglieder als Serviceleistung die Broschüre „Immobilien und Steuern“ mit Stand 1.1.2020. mehr


Braucht es den Mietpreisdeckel?

Der Verband der Haus- und Grundbesitzer verweist auf eine Studie von Agnes Streissler aus dem Jahr 2015, aus welcher folgendes hervorgeht: „Ein erheblicher Teil der Bewohner staatlich geförderter Wohnungen ist keineswegs einkommensarm.“
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Falter, 9-2020 Peter Michael Lingens
Wie wir wohnen werden

Martin Prunbauer, Präsident des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbundes betont im Hinblick auf künftige Wohntrends: „Reformen und Änderungen sind jedoch mit Bedacht vorzunehmen, um eine für alle Beteiligten nachhaltige Verbesserung herbeizuführen.“
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Die Presse, 25.02.2020 Walter Senk
Freude über Gebührenstopp

Der ÖHGB begrüßt den von Finanzminister Gernot Blümel angekündigten Gebührenstopp auf Bundesebene: „Finanzminister Blümel setzt mit dem Gebührenstopp auf Bundesebene für 2020 einen Schritt in die richtige Richtung.“ 
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SOLIDBAU, 25.02.2020
ÖHGB begrüßt Gebührenstopp im Bund: Vorbild für Wien!

Der Präsident des ÖHGB äußert sich zu den kürzlich getroffenen Aussagen von Finanzminister Blümel: „Wie Finanzminister Blümel zutreffend feststellt, sind heute viele Bereiche schon automatisiert. Ich meine daher, dass man keine Gebühren einheben sollte, da es keine behördliche Gegenleistung gibt“.
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Börse Express, 24.02.2020
Erster Flächenwidmungsplan nach neuer Bauordnung in Kraft getreten

Anlässlich des Inkrafttretens der neuen Widmungskategorie „Geförderter Wohnbau“ im Rahmen einer Novelle zur Wiener Bauordnung im November 2018 übte der ÖHGB scharfe Kritik:“Um tatsächlich leistbaren Wohnraum zu schaffen, müsste die Stadt zunächst einmal das eigene Potenzial nutzen und soziale Wohnpolitik richtig, nämlich nicht mit der Gießkanne, betreiben.
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OIZ, 01-02 2020
Habeamus Regierumgsprogramm

Anlässlich der Veröffentlichung des Regierungsprogramms betonte der  Österreichische Haus- und Grundbesitzerbund, dass die Schaffung von Investitionsanreizen, die Förderung von Eigentum und die Baulandmobilisierung wichtige Themen sind, die die Bundesregierung in Angriff nehmen könne.
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OIZ, 01-02 2020
Spekulatives Spekulationsverbot

Die Wiener Grünen wollen den „Zwischenhandel“ mit Zinshäusern durch ein 15-jähriges Spekulationsverbot unterbinden, weil dieser das Wohnen zusätzlich verteuert. 
Für den Präsidenten des ÖHBG, Dr. Martin Prunbauer, kommt dadurch „keine einzige Wohnung mehr auf den Markt.“
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Der Standard, 07.02.2020 Martin Putschögl
Repressionen bei Altbau-Verkäufen drohen

Dr. Martin Prunbauer, Präsident des ÖHGB, kritisiert  die Pläne der Wiener Grünen für ein Veräußerungsverbot von Altbauten ohne zuvor getätigte Investitionen sowie eine Besteuerung von Gewinnen aus Immobiliengeschäften: „Steuern und rechtliche Belastungen bringen keine einzige Wohnung mehr auf den Markt.“
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Immoflash, 06.02.2020 Stefan Posch
Mit Zuversicht ins neue Jahr

ÖHGB-Präsident Dr. Martin Prunbauer äußert sich zu den Vorhaben der Regierung im Bereich Wohnen:  „Die Wohnungswirtschaft ist ein Paradebeispiel für die Wirkungsweisen kommunizierender Gefäße. Die Kunst liegt darin, alle involvierten Bereiche zu berücksichtigen, damit soziale Treffsicherheit, wirkungsvolle Maßnahmen für das Klima, aber auch wirtschaftliche Rentabilität für Eigentümer hergestellt bzw. gefunden werden können.“
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Immobilienredaktion, 22.1.2020
Klare Ansagen an die Länder überraschen

Martin Prunbauer, ÖHGB-Präsident zum Regierungsprogramm: „Die Schaffung von Investitionsanreizen, Förderung von Eigentum oder die Baulandmobilisierung sind wichtige Themen, die nun in Angriff genommen werden können. Es bleibt allerdings abzuwarten, was bei einer allfälligen Reform der großen Rechtsmaterien wie Mietrecht unter Einbeziehung aller Stakeholder am Ende des Tages umgesetzt wird.“
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Kurier, 11.01.2020 Ulla Grünbacher
Viele richtige Ansätze, aber vage Zukunftsaussichten

Der ÖHGB sieht in dem Regierungsprogramm „einen Schritt in die richtige Richtung einer neuen, modernen und gerechteren Wohnpolitik.“ und räumt ein: „Es bleibt allerdings abzuwarten, was bei einer allfälligen Reform der großen Rechtsmaterien wie Mietrecht und Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz unter Einbeziehung aller Stakeholder im Rahmen parlamentarischer Instrumente am Ende des Tages wirklich umgesetzt werden wird.“
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brandaktuell, 2.1.2020
Jänner: Mit Zuversicht ins neue Jahr

Das zu Anfang des Neuen Jahres verkündete Regierungsprogramm 2020-2024 mit dem gehaltvollen Titel „Verantwortung für Österreich“ bietet im Bereich Wohnen eine Reihe ambitionierter Überlegungen, die auch die wohnpolitischen Verhältnisse in den nächsten Jahren stärker als bisher beeinflussen können. Entscheidend ist, auf welche Weise die entsprechenden Umsetzungsmaßnahmen vorgenommen werden. mehr

9.1.2020
Eine Stadt unter dem Glassturz

ÖHGB-Präsident Dr. Martin Prunbauer äußert sich in einem Interview gegenüber dem Kurier zum Thema „Schutz historischer Bauten“: „Grundsätzlich sollte die Behörde nicht übertreiben.“
Der Präsident meint dazu ergänzend: „Oft würden Schutzzonen genügen – es muss nicht alles unter Denkmalschutz stehen.“
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Kurier, 05. 01.2020 S. Rachbauer, L. Schrettl, M. Eber